Vorzeitiger Titelgewinn für die 3. Damen möglich
Vorzeitiger Titelgewinn für die 3. Damen möglich
Kaum einer hat damit gerechnet, dass die junge dritte Damenmannschaft der Tecklenburger Land Volleys in der Damen-Bezirksklasse um den Titel mitspielen wird. Als Tabellenvierter waren die Spielerinnen um das Trainerduo Kerstin Keller/Luca Bosse auf Antrag aus der Kreisliga in die höhere Spielklasse aufgestiegen. Jetzt haben sie bei bisher nur einer Niederlage beste Chancen auf den Titelgewinn. Der Tabellenzweite Osnabrücker SC III hat am Wochenende überraschend gegen das Schlußlicht SG Merzen-Voltlage einen Punkt gelassen, hat jetzt bei 25 Punkten noch ein Spiel auszutragen. Chancen auf den Titel hat auch noch der Tabellendritte , die VG Hollage/Lechtingen III, die bei aktuell 17 Punkten noch drei Spiele bestreiten muss. Am Freitagabend ist sie ab 19.30 Uhr in der Laggenbecker Sporthalle an der Mettinger Straße beim Tabellenführer Tecklenburger Land Volleys III zu Gast. Der Tabellenführer hat ein Restprogramm von zwei Spielen bei 26 Punkten. Gewinnt er am Freitag die Partie ohne Punktverlust, muss nicht mehr gerechnet werden, dann steht die junge Tebu-Mannschaft als Meister. Bei einer Niederlage für den Spitzenreiter bleibt noch die Partie am letzten Spieltag gegen den SVC Belm-Powe II, um Versäumtes nachzuholen.
Die Tebu-Mädels hatten eine fünfwöchige Spielpause, die sie genutzt haben, um an individuellen Dingen zu arbeiten. Außerdem sollte ein Freundschaftsspiel gegen die SG VC Hörstel/ Esch wieder etwas Wettkampfpraxis bringen.
Fehlen werden in der Partie gegen den Tabellendritten auf jeden Fall Hilla Sehliger (erneut verletzt) und Lenja Pinke wegen einer Handoperation. Kerstin Keller hofft, wieder Johanna Schulz einsetzen zu können, die wegen einer Schulterverletzung pausiert hatte. In den bisherigen Heimspielen durften die Tebu-Mädels stets auf die gute Unterstützung durch die Fans setzen. Auch diesmal hoffen die jungen Tebu-Spielerinnen auf lautstarke Unterstützung durch eine gute Kulisse. Die jungen Tebu-Spielerinnen sind alle positiv gestimmt, wissen aber auch, dass die Aufgabe gegen die VG nicht einfach zu lösen sein wird.
Bericht: Josef Gaida