Starker vierter Platz der männlichen U14 bei den NWDM

Starker vierter Platz der männlichen U14 bei den NWDM
Die männliche U14-Volleyball-Jugend der Tecklenburger Land Volleys konnte das Ticket für die Deutschen Meisterschaften bei den Nordwestdeutschen Meisterschaften nicht lösen. Dabei spielte sie ein gutes Turnier, schwächelte aber ausgerechnet im Halbfinale gegen den späteren Turniersieger USC Braunschweig. Bis zum Einzug in das Halbfinale gewann der Tebu-Nachwuchs alle fünf Spiele ohne Satzverlust.
Zwölf Teams starteten in Bad Laer, nur zwei qualifizierten sich für die Deutschen Meisterschaften.
Im ersten Gruppenspiel trafen die Youngster um das Trainerduo Florian Brune und Alexander Frese auf den Wolfenbütteler VC. Es war ein leichter Gegner, passend, um den Turnierrhythmus zu finden, wie auch die Satzergebnisse von 25:8 und 25:14 zeigen.
Da war im zweiten Spiel gegen die SVGLüneburg schon mehr Widerstand zu brechen. Doch konsequentes Spiel ermöglichte zwei 25:18- und 25:16-Satzgewinne.
Im ersten Zwischenrundenspiel gegen die Mannschaft des Gastgebers SV Bad Laer setzte der Tebu-Nachwuchs die Akzente. Die Sätze endeten 25:14 und 25:20.
Am Sonntag ging weiter mit dem zweiten Zwischenrundenspiel gegen den VfL Hannover. Auch in dieser Partie kontrollierten die Tebus das Spielgeschehen, waren in den Sätzen mit 25:14 und 25:20 erfolgreich.
im letzten Zwischenrundenspiel war der TV Eiche Horn der Gegner. Im ersten Satz lagen die Tebus zwischenzeitlich zurück, in der Crunchtime war aber alles wieder offen. Am Ende hieß es 25:23 für die Spieler aus dem Tecklenburger Land. Für klare Verhältnisse sorgte das Tebu-Team im zweiten Satz. Nach Zwischenständen von 12:3 und 19:7 setzte es sich mit 25:12 durch.
Um den Einzug ins Finale und das Ticket für die Deutschen Meisterschaften ging es im Halbfinale gegen den USC Braunschweig. „Unsere Mannschaft hat in dieser Partie dem Matchplan nicht ganz gefolgt und spielte ein wenig zu passiv.“ erklärte Alexander Frese das 23:25 im ersten Satz. Konsequenter spielten seine Jungs im zweiten Satz und schafften durch ein 25:20 den 1:1-Satzausgleich. Nach ausgeglichenem Beginn verlor die Tebu-Truppe im Tie-Break ausgerechnet dann in dieser wichtigen Phase den Faden. Bei fehlender Absprache gab es einen Bruch im Tebu-Spiel. Die Folge war ein 6:15-Satzverlust, die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften war damit verpasst.
Im Spiel um Platz drei gegen eine gute Schüttorfer Mannschaft fehlte bei den Tebus der letzte Biss. Der erste Satz (25:27) war noch knapp, der zweite mit 19:25 schon etwas deutlicher.
Das bedeutete am Ende Platz vier.
„Obwohl es nicht ganz gereicht hat, sind wir stolz auf das Team und jeden einzelnen Spieler. Wir sind alle hervorragend miteinander und mit den Gegnern umgegangen. Es gab gegenseitige Unterstützung bei jeder emotionalen Situation. Das macht riesig Freude und ist der Lohn für die harte Arbeit.“ resümierte Trainer Alexander Frese
Bericht: Josef Gaida