NWDM :: U20 in Hameln

NWDM :: U20 in Hameln
Selbstverständlich ist momentan viel los im Tebu-Lager, da am Wochenende die NWDM der U16 und somit die Generalprobe zur Deutschen Meisterschaft in Ibbenbüren ansteht, aber auch die U20 ist am Wochenende in der gleichen Spielrunde aktiv. Die Youngster der Tebus haben sich durch den souveränen Sieg bei der Bezirksendrunde für die Meisterschaften in Hameln qualifiziert.
Bei der Nordwestdeutschen Meisterschaft handelt es sich um die letzte Spielrunde des NWVVs und gleichzeitig werden die zwei begehrten Tickets zur Deutschen Meisterschaft (10./11. Mai in Biedenkopf) ausgespielt.
Die von Karlo Keller und Lars Fischer betreute Mannschaft der Tebu Volleys setzt auf Klasse statt Masse. Der kleine Kader besteht aus Robin Schüttemeyer, Michael Thye, Thomas Klein (alle 1. und 2. Herren), Justus Raude (VCO Berlin) und Maximilian Frese, Henry Bierbaum, Leif Lüdinghaus, Lasse Raude und Felix Steingröver. Wie in diesem Jahr schon traditionell bei der U20, fehlt ein Spieler am Wochenende. Ronn Pinnecker steht den Tebus vorerst nicht mehr zur Verfügung.
„Wir haben uns von Runde zu Runde gesteigert. Wir sind natürlich nicht super zufrieden mit dem engen Kader und hätten mit Ronn und Josué [zurück in Chile] gerne weitere Alternativen, aber qualitativ sind wir in der Lage jedes Team zu schlagen.“, schätzt Lars die Situation ein.
Bei der SuperQuali hat es für den 4. Platz gereicht. Doch damals war es mit noch engerem Kader extrem knapp.
Sollte es dieses Wochenende besser laufen, besteht die Chance ins Halbfinale einzuziehen. Jedoch ist das Turnier extrem stark besetzt und bereits das Erreichen der NWDM kann als Erfolg gewertet werden.
In der Gruppe geht es am Samstag zunächst gegen die SVG Lüneburg und den TSV Burgdorf.
Weitere Teams bei der NWDM sind: Emder Volleys, GfL Hannover, MTV Stederdorf, Oldenburger TB, TC Hameln, TSV Giesen GRIZZLYS, TV Baden, USC Braunschweig, VfL Lintorf.
Als Favoriten kann man sicherlich die ersten Teams der SuperQuali (Giesen, Braunschweig und Oldenburg) nennen. Aber auch dahinter wird es eng, wenn man sich die Ergebnisse der Vorrunden anschaut. Also: Drückt die Daumen!