2. Herren bleiben nach Heimspiel-Erfolgen im Titelrennen
2. Herren bleiben nach Heimspiel-Erfolgen im Titelrennen
Die Verbandsliga-Volleyballer der Tecklenburger Land Volleys haben die beiden vorgezogenen Meisterschaftsspiele gegen die Emden Volleys und die TG Wiesmoor jeweils mit 3:0 gewonnen. Damit können die Tebus weiterhin vom Titelgewinn träumen, brauchen aber am letzten Spieltag die Schützenhilfe vom Tabellendritten TuS Bersenbrück, wobei die TuS-Mannschaft auch noch Meister werden kann.
Das Tebu-Team war im Vergleich zum letzten Heimspieltag vor einer Woche, als es zwei 2:3-Niederlagen gab, diesmal nicht wiederzuerkennen. Das Team war gefordert, deutliche Siege einzufahren, um im Aufstiegsrennen zu bleiben. Es war von Anfang spürbar, dass es diesmal die volle Punkteausbeute geben soll.
Tecklenburger Land Volleys II – Emden Volleys 3:0
Die junge Tebu-Truppe ging von Anfang konzentriert zu Werke. Zunächst gelang es ihr aber nicht, einen größeren Vorsprung zu erspielen. „Ab der ersten 2-Punkte-Führung beim Stande von 16:14 ging die Post aber förmlich ab.“ stellte Tebu-Coach Karlo Keller fest. Gute Aufschläge und damit verbundene gute Blockaktionen wechselten sich ab und so gewann der Gastgeber den ersten Satz noch deutlich mit 25:15.
Schneller ging es im zweiten Satz. Über eine 7:4 Führung setzten sich die Keller-Schützlinge mit 16:8 ab und gewannen den Satz nach gespielten 20 Minuten wieder mit 25:15.
Im dritten Satz waren die Gäste bis zum Stand von 7:7 fast ebenbürtig. Anschließend setzte sich die Heimmannschaft auf 15:8 ab und ließ nichts mehr anbrennen. Mit 25:14 gab es den dritten Satzgewinn.
Es war ein souveräner Tebu-Sieg gegen den Tabellenfünften aus Emden bei einer Spielzeit von nur 58 Minuten.
Tecklenburger Land Volleys II – TG Wiesmoor 3:0
im Auftaktsatz wurden die Tebus ihrer Favoritenrolle noch gerecht. Da erspielten sie sich Führungen (14:9 u. 20:14) und waren am Ende nach 32 Minuten mit 25:17 erfolgreich. Die Dominanz der Tebus fehlte in den weiteren Durchgängen. Der Gastgeber hatte Probleme, sich auf das unorthodoxe Spiel des Tabellenletzten einzustellen. Spielten die Tebus ihre klare Linie, dann waren sie deutlich im Vorteil. Zwischenzeitlich lagen sie im zweiten Satz sogar mit 9:13 zurück. 21:19 und 24:22 hieß es in der Crunchtime. Am Ende stand ein 25:23-Satzgewinn für die Tebus.
9:9 hieß es im dritten Satz, als der Gastgeber noch einmal die Zügel anzog, die Gäste aber auch nur noch wenig Gegenwehr zeigten. Über 14:10, 17:13 und 19:14 punktete der Tabellenzweite zum 25:16-Satzgewinn.
„Wir sind mit dem Spieltag und den zeigten Leistungen, besonders im Aufschlag und im Block sehr zufrieden.“ resümierte Karlo Keller, der jetzt dem letzten Spieltag am 15. März gegen den VfL Lintorf II entgegenfiebert.
Bericht: Josef Gaida